Verhaltenstherapie


Naturheilpraxis Simone Höss


BEWUSST • NATÜRLICH • INDIVIDUELL





kognitive Verhaltenstherapie


          - ganzheitlich -




.. schwierige Lebenssituation/en?

 

.. Angst und/oder Panikattacken?

 

.. Depressionen?

 

.. Ess-Störungen?

 

.. Zwangsstörungen?

 

.. psychosomatische Störung?

 

Leiden Sie an einer solchen Belastung? Dann dürfen Sie mich gerne kontaktieren.


 

In meiner Praxis biete ich eine ganzheitliche Verhaltenstherapie an, die folgende Verfahren und Therapieformen beinhaltet:

 

  • kognitive Verhaltenstherapie
  • Vitalstoff- und Körper-Analyse
  • Blutbild- Check
  • Hormon – Analyse und Beratung
  • Osteopathie

 

       => Denn oft haben psychischen Probleme auch körperliche Ursachen..

 

 


Nachfolgend Infos zur kognitiven Verhaltenstherapie in meiner Praxis..




Kognitive Verhaltenstherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist eine der verbreitetsten und am besten untersuchten Formen von Psychotherapie. Sie kombiniert zwei Therapieansätze: die kognitive Therapie und die Verhaltenstherapie. ( „kognitiv" bedeutet „erkennen“)

 

Die Grundidee der Therapie ist aber immer dieselbe:

Was wir denken, wie wir uns verhalten und welche Gefühle andere in uns auslösen, hängt eng miteinander zusammen – und ist entscheidend für unser Wohlbefinden.

 

Die Verhaltenstherapie gehört heutzutage zu den am häufigsten eingesetzten und wissenschaftlich am besten untersuchten psychotherapeutischen Verfahren. Sie ist bei vielen Konfliktsituationen, psychischen Erkrankungen und Störungsbildern wirksam, wie: Angststörungen, Depressionen, Ess-Störungen (z.B. Magersucht), Zwangsstörungen, psychosomatische Störungen sowie verschiedene Störungsbilder des Kindes- und Jugendalters.

 

Das Ziel ist, belastende Überzeugungen zu erkennen und dann zu verändern. Es geht darum, sich über seine Gedanken, Einstellungen, Gefühle und Erwartungen klar zu werden. Denn es sind häufig nicht nur die Dinge und Situationen selbst, die Probleme bereiten, sondern auch die vielleicht viel zu große Bedeutung, die man ihnen gibt – und die einem dann das Leben schwer machen.

Ein belastendes Denkmuster ist es zum Beispiel, aus einem Vorfall sofort negative Schlüsse zu ziehen, sie zu verallgemeinern und auf ähnliche Situationen zu übertragen. Wenn man z. B. glaubt, dass andere Menschen etwas gegen einen haben, verhält man sich ablehnend. Und löst dadurch selbst aus, dass Andere unfreundlicher werden.

 

Psychische Störungen werden nach der Verhaltenstherapie als ein fehlerhaft erlerntes Verhalten in der Anpassung an äußere und innere Reize gesehen. Es geht darum, falsch Gelerntes umzulernen oder sich bisher Nicht-Gelerntes anzueignen. Der Patient wird angehalten und ermuntert, aktive positive Verhaltensweisen aufzubauen, die gemeinsam mit dem Therapeuten erarbeitet werden.


 

Was unterscheidet eine Verhaltenstherapie von anderen Psychotherapien?

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist problemorientiert. Es geht darum, an konkreten aktuellen Problemen zu arbeiten und Lösungen für sie zu finden. Im Gegensatz zum Beispiel zur Psychoanalyse beschäftigt sie sich wenig mit der Vergangenheit. Ziel der KVT ist vielmehr, die Probleme im Hier und Jetzt anzugehen. Die „Hilfe zur Selbsthilfe“ steht im Vordergrund: Man soll sein Leben so rasch wie möglich wieder ohne therapeutische Hilfe bewältigen können. Dies bedeutet nicht, dass der Einfluss vergangener Geschehnisse in einer kognitiven Verhaltenstherapie völlig ausgeblendet wird. Es geht aber vor allem darum, aktuell belastende Denkmuster und Verhaltensweisen zu erkennen und zu verändern.


 

Wie läuft eine Verhaltenstherapie ab und wie lange dauert sie?

Eine Verhaltenstherapie ist problemorientiert ausgerichtet. Zu Beginn der Behandlung versucht der Therapeut gemeinsam mit dem Patienten, das eigentliche Problem zu analysieren und das dahinter verborgene Verhaltensmuster zu begreifen.

Anschließend werden die Therapieziele detailliert definiert, die Behandlungsprinzipien erläutert und ein genauer Therapieplan festgelegt. Typisch für die Verhaltenstherapie ist die aktive, übende Mitarbeit des Patienten in Form von „Hausaufgaben“ zwischen den Sitzungen.

 

Grundsätzlich steht die "Hilfe zur Selbsthilfe" für den Patienten im Mittelpunkt, die ihm nach Einsicht in Ursachen und Entstehungsgeschichte seiner Probleme Methoden an die Hand geben möchte, mit denen er künftig im Alltag besser zurechtkommt, wie z.B. Übungen zur Entspannung, zur Stress- oder Schmerzbewältigung oder Problem-Löse-Taktiken.

 

Im Vergleich zu analytischen Psychotherapien ist die Verhaltenstherapie eine kurzzeitige Behandlung. Wie lange eine Therapie dauert, lässt sich allerdings nicht pauschal sagen. Manchen Menschen geht es bereits nach wenigen Sitzungen deutlich besser, bei anderen , dauerts länger. Ein Einzelgespräch dauert meist ungefähr eine Stunde. Die Sitzungen finden üblicherweise einmal pro Woche statt.

Ist das Behandlungsziel erreicht, endet in der Regel die Therapie.


 

Kann eine Verhaltenstherapie auch unerwünschte Wirkungen haben?

Wie bei allen Therapien kann die Arbeit an und mit sich selbst und den eigenen Schwierigkeiten auch belastend sein und verunsichern.

Deshalb ist eine vertrauensvolle Ebene zum Therapeuten wichtig, um offen darüber sprechen zu können, wenn während der Therapie Schwierigkeiten auftreten.


 

Wer trägt die Kosten?

In erster Linie Sie.

1 Stunde Therapie/Beratung kostet 90 €

 

Sie können gerne Kontakt mit Ihrer Krankenkasse aufnehmen, ob diese eine Therapie/Beratung in meiner Naturheilpraxis bezuschusst oder bezahlt.

 

 

 

 

Infos zur Beschreibung KVT aus Neurologen und Psychiater im Netz u.a.